Der Sealand Brief

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Der Sealand Brief vom Oktober 2003 - 4

Thema:
Deutschland unter Fremdherrschaft

interner Link Inhaltsverzeichnis

Die organisierte staatliche Fremdbestimmung
die BRD als Besatzungs- und Umerziehungsinstrument

Zur Judenfrage

Aus:

H E N R Y F O R D
Der internationale Jude
Einunddreißigste Auflage / 111 bis 113. Tausend
Hammer Verlag / Leipzig / 1934

pdfklein Henry Ford: Der Internationale Jude (1934)

[S. 51f]

Jeder der in den Vereinigten Staaten oder sonstwo versucht, die Judenfrage anzuschneiden, muß darauf gefaßt sein, vorwurfsvoll als Antisemit oder verachtungsvoll als Judenhetzer angesehen zu werden. Weder im Volke noch von der Presse hat er Unterstützung zu erwarten. Die Leute, die überhaupt auf den Gegenstand aufmerksam geworden sind, warten lieber ab, wie die Sache läuft. Wahrscheinlich nicht eine Zeitung in Amerika und sicher keine der Anzeigenblätter, die sich „Magazine“ nennen, wird so kühn sein, die Tatsache auch nur ernsthaft anzudeuten, daß eine solche Frage besteht. Die Presse im allgemeinen steht gegenwärtig für schwülstige Lobpreisungen alles Jüdischen offen (proben lassen sich überall finden), während die jüdische Presse, die in den Vereinigten Staaten recht zahlreich ist, das schmähen und Abkanzeln besorgt.

Als einzige Erklärung für eine öffentliche Aussprache über die Judenfrage ist zur Zeit nur die zulässig, daß man — Schriftsteller, Verleger oder angeblicher Interessent — Judenhasser ist. Dies scheint eine fixe Idee zu sein; bei den Juden ist sie erblich. Den Nichtjuden soll durch unablässige Propaganda das Vorurteil eingepreßt werden, daß jede Schrift, die nicht von Zuckersüße gegenüber allem Jüdischen trieft, auf Vorurteil und Haß beruht. Demgemäß ist sie voller Lügen, Beleidigungen, Beschimpfungen und hetzt zu Pogromen. Die Ausdrücke finden sich in jedem aufs Geratewohl hergenommenen jüdischen Artikel.

Für unsere jüdischen Mitbürger möchte es nötig scheinen, in ihre Einteilung der Nichtjuden auch die Klasse aufzunehmen, welche das Vorhandensein einer Judenfrage anerkennt und trotzdem nicht antisemitisch ist.

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Man kann unter den Juden selbst vier Parteien genau unterscheiden. Erstens die, deren leidenschaftlicher Wille es ist, jüdischen Glauben und jüdisches Leben unverändert zu erhalten, auch auf Kosten jedes Opfers an Beliebtheit oder Erfolg. Zweitens die, welche bereit ist, jedes notwendige Opfer für die Erhaltung der jüdischen Religion zu bringen, aber nicht so viel Wert auf die überlieferten Gewohnheiten des jüdischen Lebens legt. Drittens diejenige, deren Mitglieder überhaupt keine festen Überzeugungen haben, sondern Opportunisten sind und immer auf der Seite des Erfolges zu finden sind. Viertens die, deren Anhänger glauben und verkünden, daß die einzige Lösung des Gegensatzes zwischen Juden und den übrigen Menschen das völlige Aufgehen der jüdischen Rasse in die anderen Rassen sei. Die vierte Partei ist die geringste an Zahl, die unbeliebteste und die am wenigsten von allen geachtete.

Unter den Nichtjuden gibt es hinsichtlich dieser Sonderfrage nur zwei Klassen, die eine, die den Juden nicht leiden mag, ohne sagen zu können, warum. Die andere will Klarheit und erkennt die Judenfrage wenigstens als Problem an. Beide Gruppen sind, soweit sie sich offen bemerkbar machen, dem Vorwurf des Antisemitismus ausgesetzt.

Antisemitismus ist ein Ausdruck, der zu leichtsinnig gehandhabt wird; er sollte für die Bezeichnung eines heftigen, gefühlsmäßigen judengegnerischen Vorurteils aufgespart werden. Unterschiedslos auf alle die angewandt, welche die jüdische Sonderart und Weltherrschaft erörtern wollen, könnte er mit der Zeit eine Achtungs- und Ehrenbezeugung werden.

...

[S. 72 f]

Gerade Haß und Vorurteile werden durch ein wissenschaftliches Studium der Judenfrage hinweggeräumt und verhindert. Wir haben Vorurteile gegen etwas, das wir nicht kennen, und wir hassen, was wir nicht verstehen. Das Studium der Judenfrage wird Kenntnisse und Einsichten schaffen, und zwar nicht allein den Nichtjuden, sondern auch den Juden. Diese brauchen sie ebenso, wenn nicht mehr als die Nichtjuden. Wird der Jude dazu geführt, gewisse Dinge zu sehen, zu verstehen und darauf einzugehen, so verschwindet ein großer Teil der Frage in der Lösung eines höheren gemeinsamen Verstehens. Die Nichtjuden für die Tatsachen hinsichtlich des Judentums aufzuwecken, ist nur ein Teil der Arbeit; eine unerläßliche Aufgabe ist es, auch die Juden für die Tatsachen der Frage empfänglich zu machen. Der erste große Erfolg muß sein, die Nichtjuden aus bloßen Verteidigern — und zwar in beiden Fällen für parteiliche Zwecke — zu fachlichen Richtern zu machen. Die Untersuchung wird Nichtjuden und Juden im Irrtum finden und der Weg wird dann frei werden, damit Wissen und Weisheit zu Worte kommen, wenn in der ganzen Frage dann noch viel Weisheit vonnöten sein sollte.

In diesem Vorschlag zur Duldsamkeit liegt allerdings eine gefährliche Schlinge. Duldsamkeit fordert vor allem Duldung der Wahrheit. Heute wird sie zur Unterdrückung der Wahrheit gefordert. Duldsamkeit kann erst gelten, wenn ein allgemeines Einverständnis über das erzielt wird, was geduldet werden soll. Unwissenheit, Unterdrückung, Totschweigen, Versteckenspielen — das ist nicht Duldsamkeit. Der Jude ist niemals im höheren Sinne geduldet worden, weil er niemals begriffen wurde. Herr Brisbane fördert nicht das Verständnis für dieses Volk, indem er ein „einfach geschriebenes“ Buch liest und ein paar jüdische Namen in eine Flut von Lettern wirft! Er schuldet es sich selbst, an die Frage heranzutreten, ob er von seinen Ergebnissen öffentlichen Gebrauch macht oder nicht.

Vom Gesichtspunkt des Zeitungswesens aus ist es unmöglich, die Welt auch nur oberflächlich auf dem Laufenden zu halten, ohne überall auf den Einfluß der Juden zu stoßen, und die Presse geht um diese Tatsache herum, wenn sie von Russen, Letten, Deutschen und Engländern berichtet. Diese Maskierung der Namen ist eins der verwirrendsten Elemente im ganzen Problem. Namen, die wirklich benennen, Feststellungen tatsächlicher Natur sind erforderlich, um die Menschheit aufzuklären.

Herr Brisbane sollte diese Frage um des Lichtes willen studieren, das ein solches Studium auf andere Dinge werfen würde, mit denen er sich befaßt. Er würde es fördern, wenn er von Zeit zu Zeit einige seiner Ergebnisse veröffentlichte, weil solche Veröffentlichungen ihn mit Teilen des Judentums in Berührung bringen würden, die ein stets willfähriger Herausgeber nicht kennenlernt. Zweifellos ist er mit Anerkennungen für seinen Aufsatz überflutet worden; einen wirklichen Aufklärungsdienst hätte dieser geleistet, wenn er ein paar Scheffel entgegengesetzter Äußerungen erhielte. Nichts, was ihm passiert ist, würde sich mit ihm vergleichen lassen, wenn er auch nur eine der Tatsachen veröffentlichen sollte, die er durch eine unabhängige Unterstützung entdecken könnte.

Nachdem Herr Brisbane über die Juden geschrieben hat, wird er hoffentlich ein offenes Auge für die Auslassungen anderer über dasselbe Thema haben. Unter seinem Lesestoff wird er mehr Hinweise auf die Juden finden, als er vordem beachtet hat. Manche werden sich in gelegentlichen Bemerkungen und Artikeln seiner eigenen Presse finden. Früher oder später stößt jeder ernsthafte Forscher und jeder ehrliche Schriftsteller auf eine Fährte, die zu der jüdischen Macht in der Welt führt. Der „Dearborn Independent“ tut nur systematisch und ausführlich, was andere Veröffentlichungen stückweise geleistet haben.

Es lastet auf der Publizität der Vereinigten Staaten eine wahre Judenfurcht — eine Furcht, die fühlbar ist und der man auf den Grund gehen müßte. Wenn wir uns nicht sehr täuschen, hat auch Herr Brisbane diese Furcht empfunden, wenn er sich ihrer möglicherweise auch nicht bewußt geworden ist. Es ist nicht die Furcht, einer Rasse Unrecht zu tun — wir alle sollten diese ehrenhafte Sorge empfinden — sondern die, über sie etwas anderes als uneingeschränkte Lobeserhebungen zu veröffentlichen. Ein unabhängiges Nachdenken würde ihn überzeugen, daß der amerikanische Journalismus vor der Aufgabe steht, diese Lobeserhebungen zugunsten einer sorgfältig abwägenden Kritik einzuschränken.

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